"Die Kunst geht nach Brot." Diese persönliche Erkenntnis in Gotthold Ephraim Lessings Drama "Emilia Galotti" in 1772 ist die Antwort des Malers Conti auf die Frage von Prinz Hettore, was die Kunst in der Geschichte denn so mache. Das Spannungsfeld zwischen Kunstwerken und Kommerzstärken wird immer noch hinreichend skizziert über jenes berühmte Zitat Lessings. Das Beschäftigen mit diesem Phänomen hat bei unserer Servapartner Group bewährte Tradition.




Zum einen sind unsere Kunden Interessenträger und zum anderen sind sie Investoren und Spon- soren. Sie verstehen Kunst und unterstützen sie deshalb. Das hat auch die Servapartner Group sensibilisiert.

Kunst ist bei uns aus Überzeugung der Inhalt, unsere Finanzinstrumente wie etwa Kunsttreu- handmandate, Stiftungen oder Family Office und Family Fund Leistungen sind individuell geeig- nete Vehikel, mit denen Ihre Kunstinvestments und -transaktionen so elegant und erfolgreich wie möglich dargestellt werden können — auf nationalem, gern auch auf internationalem Parkett.


Keinesfalls möchte sich die Servapartner Group als Konkurrenz der Kunst verstanden wissen, sondern immer nur als Ergänzung zum Fach- wissen der jeweiligen Experten. Das gesamte Know-how eines Kunstexperten kann und will die Servapartner Group gar nicht anbieten.


Unsere Partnerunternehmen und Sachverstän- digen im Kunstmarkt sowie unsere Mitarbeiter- innen und Mitarbeiter im Bereich Art Banking verfügen in erster Linie über eine langjährige Erfahrung im Bankgeschäft und im Umgang mit vermögenden Kunden.


Die Servapartner Group versteht Kunst in erster Linie als Service an Kundinnen und Kunden. Wir haben aber auch lernen dürfen, dass Kunst ein Investmentfeld ist für interessierte Kapitalanle- ger. Warum nicht einen Bruchteil des Vermögens nach den Wertpapieren und Bankinvestments, nach Firmenbeteiligungen, nach Immobilien, nach speziellen Assets auch in den Sachwert Kunst investieren?


Schließlich werden in Kunstinvestments vergan- genheitsorientierte Tradition und zukunftsorien- tierte Renditeaussichten aufeinander einge- stimmt. Eine erstklassige Perspektive. So lässt sich bei hochwertigen Kunstobjekten über die Zeiträume von 10 bis 20 Jahren ein stetiges Wachstum feststellen (vgl. Thomas González).
